Lernen mit GLOBE 

2. versteht sich als
ein Förderprogramm zur Bildung im naturwissenschaftlich-technischen Bereich.

Schülerinnen und Schüler im Alter von fünf bis achtzehn Jahren engagieren sich in einem fortlaufenden Programm von regelmäßigen Erkundungen, Experimenten und Messungen in ihrer Umwelt.

  • Durch lokales Beobachten, durch die Erfassung und Analyse umweltrelevanter Daten und durch die Entwicklung und Bewertung alternativen Messungen von Umweltdaten erproben sich Schülerinnen und Schüler im forschenden Lernen und entwickeln grundlegende Qualifikationen bei der naturwissenschaftlichen Erschließung der Umwelt.
  • Dabei können die Schülerinnen und Schüler auf ein nationales Datenarchiv zurückgreifen, das speziell für deutsche Schulen eingerichtete Dienste und Informationen enthält und beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) eingerichtet wird.
  • Durch den Aufbau eines nationalen Wissenschaftlerteams über das DLR können Schülerinnen und Schüler auf die Unterstützung von Naturwissenschaftlern bei der Klärung von Fragen zurückgreifen und mit ihnen kooperieren.
  • Bestimmte Messungen und Experimente werden nach genauen Vorschriften durchgeführt, die von Wissenschaftlern für Schülerinnen und Schüler ausgearbeitet worden sind. Damit wird gewährleistet, daß die Messungen nach wissenschaftlichen Qualitätsstandards erfolgen und damit als eine wertvolle Ergänzung zu bestehenden Umweltforschungsprojekten genutzt werden können.
  • Durch die Untersuchungen im vergebenen Zeitrahmen erhalten die Schülerinnen und Schüler Einsicht in die Bedeutung und Notwendigkeit kontinuierlicher und präziser Messungen im wissenschaftspropädeutischen Kontext.

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